Dieser sonnige Tag fing mit "Einführung in die Kulturwissenschaft" an, worin wir Werbekampagnen unter anderem mit den Begriffen Denotation und Konnotation erläuterten. Wir lernten, dass Konnotationen die Assoziationen sind, die bei uns gewisse Begrifflichkeiten, also die buchstäbliche Bedeutung von Dingen, hervorrufen. Jeder Mensch assoziert durch seinen individuellen Hintergrund und durch sein kulturelles Umfeld Verschiedenes mit Begriffen. Beispielweise kann ein "Baum" bei einer Person den Gedanken an Wälder und die damit verbundene Natur und Ruhe hervorrufen. Vielleicht denkt man aber auch an den materiellen Nutzen von Holz.
Bei Werbekampagnen wird oft versucht Dinge anzusprechen, die bei vielen Menschen die gleichen Konnotationen hervorrufen.
Diesbezüglich analysierten wir eine Kampagne des Uhrherstellers "Omega":
Beim Anblick dieser Werbung wird schnell klar, dass die Firmal versucht die Konnotationen bezüglich "James Bond Filme" für sich zu nutzen. Es soll gezeigt werden, dass man als Träger dieser Uhr:
-Männlichkeit ausstraht
-Stil hat
-erfolgreich ist (beruflich und auch bei Frauen)
-ein spannendes Leben führt
Beschäftigt man sich länger mit solchen Kampagnen, wird deutlich, wie viele Gedanken hinter einer solchen, oft nur für Sekunden betrachteten, Werbung stehen.
4 Tage meines FH Studiums
Donnerstag, 24. Mai 2012
Mittwoch, 23. Mai 2012
Mittwoch
Der Mittwoch macht es mir ein bisschen schwer über Geschehnisse in der Fachhochschule zu schreiben, da ich dieses Semester an diesem Tag gar keine Vorlesung habe. Allerdings habe ich mich heute dennoch mit studien-relevanten Dingen beschäftigt.
Ich fing an mich durch den 2. Teil der notwendigen Auslandspapiere durchzukämpfen. Die DAAD bietet ja tolle Unterstützung für Praktikanten im Ausland an. Bevor man allerdings auch nur in die Nähe dieser Vorzüge kommt hieß es Formulare 3 von 10 mit drei unterschiedlichen Unterschriften versehen und die restlichen benötigten Unterlagen zu beschaffen. Eine Reise- und Unfallversicherung ist gefragt und nach langem hin-und her habe ich auch diese über die DAAD als Komplettpaket beantragt. Schnell noch ein 20-zeiliges Motivationnschreiben aus den Fingern gesogen und den universell-gültigen Lebenslauf verfasst, bevor man dann endlich genug vom Formulare ausfüllen hat.
Nach der ganzen Bürokratie hat man sich die finanzielle Unterstützung und den Feierabend ja auch irgendwie verdient.
Ich fing an mich durch den 2. Teil der notwendigen Auslandspapiere durchzukämpfen. Die DAAD bietet ja tolle Unterstützung für Praktikanten im Ausland an. Bevor man allerdings auch nur in die Nähe dieser Vorzüge kommt hieß es Formulare 3 von 10 mit drei unterschiedlichen Unterschriften versehen und die restlichen benötigten Unterlagen zu beschaffen. Eine Reise- und Unfallversicherung ist gefragt und nach langem hin-und her habe ich auch diese über die DAAD als Komplettpaket beantragt. Schnell noch ein 20-zeiliges Motivationnschreiben aus den Fingern gesogen und den universell-gültigen Lebenslauf verfasst, bevor man dann endlich genug vom Formulare ausfüllen hat.
Nach der ganzen Bürokratie hat man sich die finanzielle Unterstützung und den Feierabend ja auch irgendwie verdient.
Dienstag, 22. Mai 2012
Dienstag
Mein Dienstag beginnt für gewöhnlich mit einer fröhlichen Runde Übersetzen, doch heute morgen machte ich mich lieber auf den Weg in das Büro unserer lieben Frau Malugani. So wühlten wir uns durch einen endlosen Stapel Papiere um dann doch einmal mein Auslandspraktikum anzumelden. Geschafft? Denkste! Das waren ja noch lange nicht die Erasmus- und Reiseversicherungsformulare... Da werden wohl noch einige Anrufe und Bürobesuche auf mich zukommen.
Mit diesen Kenntnissen schleppte ich mich dann in Medienrecht, wo es unser Dozentin doch immer gelingt unsere Aufmerksamkeit zu erlangen. Das Thema erinnerte mich stark an die gestrige Medienwissenschaft Veranstaltung, denn auch hier sprachen wir über Privatsphäre im Zusammenhang mit dem allgemeinem Persönlichkeitsrecht. Es ist immer schön zu merken, dass man Gerlerntes auch in anderen Bereichen wieder anwenden kann.
Mit diesen Kenntnissen schleppte ich mich dann in Medienrecht, wo es unser Dozentin doch immer gelingt unsere Aufmerksamkeit zu erlangen. Das Thema erinnerte mich stark an die gestrige Medienwissenschaft Veranstaltung, denn auch hier sprachen wir über Privatsphäre im Zusammenhang mit dem allgemeinem Persönlichkeitsrecht. Es ist immer schön zu merken, dass man Gerlerntes auch in anderen Bereichen wieder anwenden kann.
Montag, 21. Mai 2012
Montag
Das Blog-Projekt beginnt.
4 Tage lang sollen wir im Rahmen unserer Vorlesung "Einführung in die Medienwissenschaft" unsere Mitstudenten und den gewillten Rest der Netzwelt an unseren Eindrücken teilhaben lassen.
Mein Montag beginnt für gewöhnlich auch mit eben genau dieser Vorlesung und so diskutierten wir heute über die Reize und Gefahren der sozialen Nezwerke.
Fangen wir einmal mit dem Warum? an.
Warum nutzen so viele Menschen Facebook?
3 Hauptgründe kristallisieren sich hier heraus:
Einstimmig entschieden wir, das wohl der 2. Punkt, Pflege von Beziehungen und Kontakten, der Wichtigste sei. Umfragen diesbezüglich kamen zu dem selben Ergebnis.
Nun stellt sich aber die Frage, welchen Preis Benutzer von sozialen Netzwerken wie Facebook für ihr "Kontakteknüpfen" zahlen.
"Facebook ist umsonst und das soll es auch immer bleiben" steht auf der FB -Startseite. Richtig, man zahlt keine Gebühren, aber vielleicht zahlen wir ja mit unserer Privatsphäre?
Die Datenhandhabung dieser Konzerne wird zunehmend kritisiert. Diesbezüglich habe ich auch ein sehr kritisches und ironisches Video eines Nutzers auf Youtube gefunden:
Ob man nun weiterhin den Elan hat sich durch den zunehmend undurchsichtigen Einstellungsdschungel zu kämpfen, um bei dem ganzen "Genetzwerke" doch noch seine Privatsphäre zu schützen, bleibt wohl jedem selbst überlassen.
Fakt ist: Wirklich umsonst sind soziale Netzwerke nicht!
4 Tage lang sollen wir im Rahmen unserer Vorlesung "Einführung in die Medienwissenschaft" unsere Mitstudenten und den gewillten Rest der Netzwelt an unseren Eindrücken teilhaben lassen.
Mein Montag beginnt für gewöhnlich auch mit eben genau dieser Vorlesung und so diskutierten wir heute über die Reize und Gefahren der sozialen Nezwerke.
Fangen wir einmal mit dem Warum? an.
Warum nutzen so viele Menschen Facebook?
3 Hauptgründe kristallisieren sich hier heraus:
1. Individualitätsschaffung
2. Pflege von Beziehungen und Kontakten
3. Informationsbeschaffung
Nun stellt sich aber die Frage, welchen Preis Benutzer von sozialen Netzwerken wie Facebook für ihr "Kontakteknüpfen" zahlen.
"Facebook ist umsonst und das soll es auch immer bleiben" steht auf der FB -Startseite. Richtig, man zahlt keine Gebühren, aber vielleicht zahlen wir ja mit unserer Privatsphäre?
Die Datenhandhabung dieser Konzerne wird zunehmend kritisiert. Diesbezüglich habe ich auch ein sehr kritisches und ironisches Video eines Nutzers auf Youtube gefunden:
Ob man nun weiterhin den Elan hat sich durch den zunehmend undurchsichtigen Einstellungsdschungel zu kämpfen, um bei dem ganzen "Genetzwerke" doch noch seine Privatsphäre zu schützen, bleibt wohl jedem selbst überlassen.
Fakt ist: Wirklich umsonst sind soziale Netzwerke nicht!
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