Montag, 21. Mai 2012

Montag

Das Blog-Projekt beginnt.
4 Tage lang sollen wir im Rahmen unserer Vorlesung "Einführung in die Medienwissenschaft" unsere Mitstudenten und den gewillten Rest der Netzwelt an unseren Eindrücken teilhaben lassen.

Mein Montag beginnt für gewöhnlich auch mit eben genau dieser Vorlesung und so diskutierten wir heute über die Reize und Gefahren der sozialen Nezwerke.
Fangen wir einmal mit dem Warum? an.
Warum nutzen so viele Menschen Facebook?

3 Hauptgründe kristallisieren sich hier heraus:
1. Individualitätsschaffung
2. Pflege von Beziehungen und Kontakten
3. Informationsbeschaffung

Einstimmig entschieden wir, das wohl der 2. Punkt, Pflege von Beziehungen und Kontakten, der Wichtigste sei. Umfragen diesbezüglich kamen zu dem selben Ergebnis.

Nun stellt sich aber die Frage, welchen Preis Benutzer von sozialen Netzwerken wie Facebook für ihr "Kontakteknüpfen" zahlen. 

"Facebook ist umsonst und das soll es auch immer bleiben" steht auf der FB -Startseite. Richtig, man zahlt keine Gebühren, aber vielleicht zahlen wir ja mit unserer Privatsphäre?

Die Datenhandhabung dieser Konzerne wird zunehmend kritisiert. Diesbezüglich habe ich auch ein sehr kritisches und ironisches Video eines Nutzers auf Youtube gefunden:



Ob man nun weiterhin den Elan hat sich durch den zunehmend undurchsichtigen Einstellungsdschungel zu kämpfen, um bei dem ganzen "Genetzwerke" doch noch seine Privatsphäre zu schützen, bleibt wohl jedem selbst überlassen.

Fakt ist: Wirklich umsonst sind soziale Netzwerke nicht!


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